Garmisch-Partenkirchen: Dritter Saisonsieg für Abfahrtskönig Cuche
Skiinfo.de / sid am 28.01.2012 - 13:40 Uhr
© Hook BADERZ/AGENCE ZOOM
Abfahrtskönig Didier Cuche hat in Garmisch-Partenkirchen seinen dritten Sieg im sechsten Saisonrennen gefeiert und damit auch die Führung im Disziplin-Weltcup übernommen.
Der 37 Jahre alte Schweizer, der seine alpine Ski-Karriere nach der Saison beenden wird, triumphierte auf der wegen schlechter Sicht im oberen Bereich um 50 Sekunden verkürzten Kandahar-Strecke in 1:09,10 Minuten. Dahinter landeten der Kanadier Eric Guay in 1:09,37 und der Österreicher Hannes Reichelt in 1:09,40 Minuten auf den Plätzen zwei und drei.
Der Schweizer Beat Feuz, Mitte Januar Gewinner der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen, kam nach zwei schweren Patzern erst nach 1:10,20 Minuten weit abgeschlagen ins Ziel und büßte damit seine Führung im Abfahrts-Weltcup an Cuche ein.
Auch zwei weitere große Namen hatten mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun. Bode Miller musste wegen Verspätung bei der Nummernauslosung 30 Plätze weiter hinten fahren und hatte als 35. viel Rückstand auf Cuche. Ebenso nicht unter die ersten 30 kam Aksel Lund Svindal, der 31. wurde und weiterhin nicht gut in Form ist.
Der Ebinger Stephan Keppler, der sich nach Platz acht auf der berüchtigten Kitzbüheler Streif für Garmisch das Podium als Ziel gesetzt hatte, fuhr nach nach 30 Sekunden gegen ein Tor und schied aus. Andreas Sander aus Ennepetal kam mit Startnumer 36 in 1:10,14 Minuten als 21. in die Weltcuppunkte.
Die Herren fahren am Sonntag noch einen Super-G in Garmisch-Partenkirchen aus.
Verkürzte Kandahar
Der 37 Jahre alte Schweizer, der seine alpine Ski-Karriere nach der Saison beenden wird, triumphierte auf der wegen schlechter Sicht im oberen Bereich um 50 Sekunden verkürzten Kandahar-Strecke in 1:09,10 Minuten. Dahinter landeten der Kanadier Eric Guay in 1:09,37 und der Österreicher Hannes Reichelt in 1:09,40 Minuten auf den Plätzen zwei und drei.
Feuz abgeschlagen
Der Schweizer Beat Feuz, Mitte Januar Gewinner der Lauberhorn-Abfahrt in Wengen, kam nach zwei schweren Patzern erst nach 1:10,20 Minuten weit abgeschlagen ins Ziel und büßte damit seine Führung im Abfahrts-Weltcup an Cuche ein.
Miller und Svindal ohne Chance
Auch zwei weitere große Namen hatten mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun. Bode Miller musste wegen Verspätung bei der Nummernauslosung 30 Plätze weiter hinten fahren und hatte als 35. viel Rückstand auf Cuche. Ebenso nicht unter die ersten 30 kam Aksel Lund Svindal, der 31. wurde und weiterhin nicht gut in Form ist.
Keppler scheidet aus
Der Ebinger Stephan Keppler, der sich nach Platz acht auf der berüchtigten Kitzbüheler Streif für Garmisch das Podium als Ziel gesetzt hatte, fuhr nach nach 30 Sekunden gegen ein Tor und schied aus. Andreas Sander aus Ennepetal kam mit Startnumer 36 in 1:10,14 Minuten als 21. in die Weltcuppunkte.
Die Herren fahren am Sonntag noch einen Super-G in Garmisch-Partenkirchen aus.
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