Abschlusstraining in Garmisch: Görgl mit Bestzeit
sid am 03.02.2012 - 12:59 Uhr
©
Weltmeisterin Elisabeth Görgl geht als Favoritin in die Weltcup-Abfahrt am Samstag in Garmisch-Partenkirchen. Gut ein Jahr nach ihrer Goldfahrt auf der "Kandahar" fuhr die Österreicherin im Abschlusstraining bei eisiger Kälte in 1:47,01 Minuten Bestzeit. Auf Rang zwei landeten zeitgleich mit 0,24 Sekunden Rückstand Stacey Cook aus den USA und Marie Marchand-Arvier aus Frankreich.
Maria Höfl-Riesch, die bei der WM 2011 an gleicher Stelle Bronze gewonnen hatte, beendete das Abschlusstraining als Sechste (0,68 Sekunden zurück). Sie verfehlte dabei allerdings ein Tor. "Die Fahrt war aber eigentlich ganz gut", sagte die Doppel-Olympiasiegerin, "ich fühle mich recht wohl hier." Durch die große Kälte sei die Piste "sehr knackig und schlagig", berichtete Höfl-Riesch, "man muss hier technisch sauber Ski fahren."
Nicht zurecht kam Dauersiegerin Lindsey Vonn. Die Amerikanerin belegte lediglich Rang 17, begründete ihren großen Rückstand auf Görgl (1,65) aber mit einem Fehlgriff bei der Präparierung der Ski. "Wir haben hier was mit dem Wachs ausprobiert, aber das hat nicht so funktioniert", sagte sie. Ohnehin hält Vonn die amtierende Weltmeisterin Görgl für die Favoritin: "Die Lizz wird hier nur schwer zu schlagen sein", behauptete sie.
Lob gab es von allen Seiten für die "Kandahar". "Die Piste ist super", berichtete die aufstrebende Liechtensteinerin Tina Weihrather, derzeit Zweite im Abfahrtsweltcup, "sie ist aber auch extrem schwierig, weil es total schlagig ist." Maria Höfl-Riesch zählt ihre Hausstrecke derweil zu den "schwierigeren" im Weltcup, "aber sie hat alles, was eine schöne Abfahrt ausmacht. Das ist die perfekte Strecke hier." Riesenslalom-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg kam mit der "Kandahar" nicht so gut zurecht: Sie belegte Rang 26 (2,39 Sekunden zurück). Veronique Hronek beendete das Abschlusstraining auf Rang 40 (3,60)
Höfl-Riesch zuversichtlich
Maria Höfl-Riesch, die bei der WM 2011 an gleicher Stelle Bronze gewonnen hatte, beendete das Abschlusstraining als Sechste (0,68 Sekunden zurück). Sie verfehlte dabei allerdings ein Tor. "Die Fahrt war aber eigentlich ganz gut", sagte die Doppel-Olympiasiegerin, "ich fühle mich recht wohl hier." Durch die große Kälte sei die Piste "sehr knackig und schlagig", berichtete Höfl-Riesch, "man muss hier technisch sauber Ski fahren."
Vonn probiert aus
Nicht zurecht kam Dauersiegerin Lindsey Vonn. Die Amerikanerin belegte lediglich Rang 17, begründete ihren großen Rückstand auf Görgl (1,65) aber mit einem Fehlgriff bei der Präparierung der Ski. "Wir haben hier was mit dem Wachs ausprobiert, aber das hat nicht so funktioniert", sagte sie. Ohnehin hält Vonn die amtierende Weltmeisterin Görgl für die Favoritin: "Die Lizz wird hier nur schwer zu schlagen sein", behauptete sie.
Lob für die Piste
Lob gab es von allen Seiten für die "Kandahar". "Die Piste ist super", berichtete die aufstrebende Liechtensteinerin Tina Weihrather, derzeit Zweite im Abfahrtsweltcup, "sie ist aber auch extrem schwierig, weil es total schlagig ist." Maria Höfl-Riesch zählt ihre Hausstrecke derweil zu den "schwierigeren" im Weltcup, "aber sie hat alles, was eine schöne Abfahrt ausmacht. Das ist die perfekte Strecke hier." Riesenslalom-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg kam mit der "Kandahar" nicht so gut zurecht: Sie belegte Rang 26 (2,39 Sekunden zurück). Veronique Hronek beendete das Abschlusstraining auf Rang 40 (3,60)
Anzeige
Letzter Schneefall (17-MAY-12)











