Höfl-Riesch in Cortina am Start, Peter Fill im ersten Wengen-Training voran
Skiinfo.de / sid am 11.01.2012 - 13:30 Uhr
© Francis BOMPARD/AGENCE ZOOM
Nach ihrer krankheitsbedingten Pause wird Ski-Rennläuferin Maria Höfl-Riesch beim Weltcup im italienischen Cortina d'Ampezzo wieder am Start sein. "Befinde mich auf dem Weg der Besserung, obwohl mein Immunsystem insgesamt leider ganz schön angeschlagen ist", schrieb die Doppel-Olympiasiegerin auf ihrer Homepage, nachdem sie sich einer eingehenden Untersuchung unterzogen hatte. Höfl-Riesch, die zuletzt die Rennen in Bad Kleinkirchheim wegen eines fiebrigen grippalen Infekts ausgelassen hatte, reiste am Mittwoch nach Cortina. Am Donnerstag findet dort das erste Training zur Abfahrt am Samstag statt. Am Sonntag ist im Olympia-Ort von 1956 zudem ein Super-G geplant.
Während die Damen erst am Donnerstag das erste Abfahrtstraining absolvieren, sind die Herren schon am Mittwoch die Lauberhornabfahrt in Wengen (SUI) zum ersten Mal heruntergefahren in diesem Jahr. Dabei war Peter Fill in 2:36,98 Minuten der Schnellste auf der 4,4 Kilometer langen Strecke. Zweiter wurde Didier Cuche (+0,57 Sekunden) vor Christof Innerhofer (+ 0,86 Sekunden). Die weiteren Favoriten wie Bode Miller oder Aksel Lund Svindal kamen allesamt mit deutlichem Abstand ins Ziel. Bester Deutscher war Stephan Keppler auf dem 26. Rang mit 3,97 Sekunden Rückstand. Der DSV-Athlet fuhr jedoch nicht mit vollem Risiko, da er im vergangenen Jahr auf der klassischen Lauberhorn-Abfahrt schwer gestürzt war und sich einen Riss des Innenbandes im rechten Knie, einen Syndesmoseabriss im linken Knöchel sowie Schnitt- und Schürfwunden im Gesicht zugezogen hatte.
Fill mit Bestzeit, Cuche knapp dahinter
Während die Damen erst am Donnerstag das erste Abfahrtstraining absolvieren, sind die Herren schon am Mittwoch die Lauberhornabfahrt in Wengen (SUI) zum ersten Mal heruntergefahren in diesem Jahr. Dabei war Peter Fill in 2:36,98 Minuten der Schnellste auf der 4,4 Kilometer langen Strecke. Zweiter wurde Didier Cuche (+0,57 Sekunden) vor Christof Innerhofer (+ 0,86 Sekunden). Die weiteren Favoriten wie Bode Miller oder Aksel Lund Svindal kamen allesamt mit deutlichem Abstand ins Ziel. Bester Deutscher war Stephan Keppler auf dem 26. Rang mit 3,97 Sekunden Rückstand. Der DSV-Athlet fuhr jedoch nicht mit vollem Risiko, da er im vergangenen Jahr auf der klassischen Lauberhorn-Abfahrt schwer gestürzt war und sich einen Riss des Innenbandes im rechten Knie, einen Syndesmoseabriss im linken Knöchel sowie Schnitt- und Schürfwunden im Gesicht zugezogen hatte.
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