Bode Miller entschuldigt sich
Philippe-A. Lang am 12.01.2006 - 17:51 Uhr
US-Star Bode Miller hat sich öffentlich für seine letzten Äußerungen entschuldigt. Dazu gab er ein Statement bei einer Pressekonferenz im prall gefüllten Team-Captains Raum in Wengen ab.
Miller spricht frei vor der Presse
Der 28-Jährige aus New Hampshire wurde flankiert vom Pressesprecher des US Ski Teams, Mark Habermann und seinem Manager Lowel Taub und sprach mehrere Minuten ohne Vorlage zur Presse. In der Erklärung entschuldigte er sich für den großen Wirbel, den er durch seine Aussagen in der CBS-Fernsehsendung '60 Minutes' verursacht hatte. Dort hatte er angegeben, den Slalom bei den Weltcupfinals in Lenzerheide 2005 angetrunken bestritten zu haben.
Entschuldigung bei Familie, Freunden und Eltern
“Ich will direkt zur Sache kommen und mich entschuldigen, vor allem gegenüber meiner Familie und meinen Freunden und allen Menschen, die mich unterstützen - für all die Verwirrung, die ich gestiftet habe durch die Art meiner Kommentare im '60 Minutes'-Interview. Das habe ich nicht gewollt," gab Miller an. "Das gilt auch für alle Menschen, mit denen ich keinen direkten Kontakt habe, Fans und Eltern, die alle Athleten als Vorbilder für ihre Kids sehen. Sicher ist die Botschaft, die vermittelt wurde, keine, die ich vermitteln wollte, zu keinem Zeitpunkt meiner Karriere."
Medien zuletzt geschnitten
Mit einem Lächeln fügte Bode hinzu: "Das war mir am Wichtigsten. Zusätzlich möchte ich mich bei den Medien entschuldigen, weil ich mich zuletzt nicht so oft mit euch unterhalten habe, vielleicht verstehen einige auch, warum das so war."
Ende der Diskussionen?
Diese Erklärung sollte nun die etwas aufgeblasenen Diskussionen beenden, die vor allem zwischen dem US-Skiverband und dessen Sponsoren, aber auch der gesamten Ski-Gemeinschaft eine enorme Spannung erzeugt hatten. Es war sogar über Bode's Zugehörigkeit zum Ski Team spekuliert worden.
Die Rennfahrer der anderen Teams kümmerten sich wenig um diese letzte Entwicklung von Millers öffentlichen Aussagen, die bereits am Anfang der Saison mit Bezug auf die Anti-Doping-Regeln im Mittelpunkt gestanden hatten.
Konzentration auf Olympia
Nun sollte Miller in der Lage sein, sich auf die kommenden Rennen in Wengen zu konzentrieren - und auch auf die Olympischen Winterspiele in einem Monat. Die Abfahrt ist für den 12. Februar angesetzt.
Miller spricht frei vor der Presse
Der 28-Jährige aus New Hampshire wurde flankiert vom Pressesprecher des US Ski Teams, Mark Habermann und seinem Manager Lowel Taub und sprach mehrere Minuten ohne Vorlage zur Presse. In der Erklärung entschuldigte er sich für den großen Wirbel, den er durch seine Aussagen in der CBS-Fernsehsendung '60 Minutes' verursacht hatte. Dort hatte er angegeben, den Slalom bei den Weltcupfinals in Lenzerheide 2005 angetrunken bestritten zu haben.
Entschuldigung bei Familie, Freunden und Eltern
“Ich will direkt zur Sache kommen und mich entschuldigen, vor allem gegenüber meiner Familie und meinen Freunden und allen Menschen, die mich unterstützen - für all die Verwirrung, die ich gestiftet habe durch die Art meiner Kommentare im '60 Minutes'-Interview. Das habe ich nicht gewollt," gab Miller an. "Das gilt auch für alle Menschen, mit denen ich keinen direkten Kontakt habe, Fans und Eltern, die alle Athleten als Vorbilder für ihre Kids sehen. Sicher ist die Botschaft, die vermittelt wurde, keine, die ich vermitteln wollte, zu keinem Zeitpunkt meiner Karriere."
Medien zuletzt geschnitten
Mit einem Lächeln fügte Bode hinzu: "Das war mir am Wichtigsten. Zusätzlich möchte ich mich bei den Medien entschuldigen, weil ich mich zuletzt nicht so oft mit euch unterhalten habe, vielleicht verstehen einige auch, warum das so war."
Ende der Diskussionen?
Diese Erklärung sollte nun die etwas aufgeblasenen Diskussionen beenden, die vor allem zwischen dem US-Skiverband und dessen Sponsoren, aber auch der gesamten Ski-Gemeinschaft eine enorme Spannung erzeugt hatten. Es war sogar über Bode's Zugehörigkeit zum Ski Team spekuliert worden.
Die Rennfahrer der anderen Teams kümmerten sich wenig um diese letzte Entwicklung von Millers öffentlichen Aussagen, die bereits am Anfang der Saison mit Bezug auf die Anti-Doping-Regeln im Mittelpunkt gestanden hatten.
Konzentration auf Olympia
Nun sollte Miller in der Lage sein, sich auf die kommenden Rennen in Wengen zu konzentrieren - und auch auf die Olympischen Winterspiele in einem Monat. Die Abfahrt ist für den 12. Februar angesetzt.
Fotoserie: Bode Miller entschuldigt sich
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