Großes Finale der Skitourencups in Österreich und Deutschland beim Dachstein Xtreme
Skiinfo am 29.03.2010 - 09:13 Uhr
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Die Elite der österreichischen und deutschen Skitourenläufer traf sich am 27. März am Dachstein, um im Rahmen des Dachstein Xtreme die Besten ihrer Sportart zu ermitteln. Das prestigereiche Rennen sollte in diesem Jahr das Finale der beiden Cup-Serien des DAV und der ASKIMO bilden - es fielen also auch die Entscheidungen über die Gesamtsieger.
Strahlender Sonnenschein am Renntag
Das vorerst prognostizierte schlechte Wetter streifte den Austragungsort nur in der Nacht vor dem Renntag, während der Veranstaltung selber dominierten strahlender Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen, was zahlreiche Teilnehmer und Zuschauer an den Fuße des Dachsteins lockte.
Verkürzte Strecke 2010
Das Dachstein Xtreme ist das österreichische Aushängeschild der Wettkämpfe im Skibergsteigen, es hat den Ruf als das härteste Tourenski-Rennen der Ostalpen. Knapp 100 Athleten und Athletinnen, nicht nur aus Österreich, sondern auch aus sechs anderen Nationen, darunter Kanada und Norwegen, stellten sich der Herausforderung die insgesamt 1500 Höhenmeter zu bewältigen. Ursprünglich hätte das Rennen über den 3000m hohen Dachsteingipfel führen sollen, aufgrund des prognostizierten Schlechtwetters musste die Strecke aber weiter nach unten verlegt werden. Der neue Verlauf am Fuße der mächtigen Dachstein-Südwand, mit ihren fünf Aufstiegen, fünf Abfahrten und einer Tragepassage, welche nahezu komplett von den zahlreichen Zuschauern vom Start-Ziel Bereich aus live mit verfolgt werden konnte, erwies sich aber als würdige Ausweichstrecke.
Alex Fasser gewinnt
Das Highlight stellte die letzte waghalsige Abfahrt der Teilnehmer dar, bevor sie wieder das Ziel bei der Türlwand erreichten. Nach einer Gesamtlaufzeit von 1:15:29 entschied der Tiroler Nationalteamathlet Alexander Fasser mit dem geringen Vorsprung von nur 25 Sekunden das Rennen für sich, vor dem Slowenen Nejc Kuhar und dem Italiener Alessandro Follador. "Ich bin mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden. Nejc und Alessandro wichen nie richtig von mir, nach dem zweiten Anstieg übernahmen sie auch kurzfristig die Führung, welche ich mir aber im letzten Drittel wieder
zurückerobern konnte", so der glückliche Gewinner Alex Fasser. Die DAV-Athleten Konrad Lex (+6:46 Min.) und Alexander Schuster (+15:07 Min.) liefen auf die Plätze fünf und 13. Den Gesamtsieg im DAV Skitourencup sicherte sich der abwesende Youngster Toni Palzer.
Essl bei den Damen, Rottmoser auf der Kurzstrecke dominant
Bei den Damen dominierte die WM Goldmedaillengewinnerin aus Salzburg, Michaela Essl, welche mit einem überragenden Vorsprung vor den deutschen Konkurrentinnen Barbara Gruber und Judith Grassl den Bewerb beendete. "Heute lief einfach alles gut, ich konnte die Führung durchgehend halten. Es war aber kein leichtes Rennen, deshalb bin ich sehr glücklich über meinen Sieg“, so die Nationalteamathletin Michi Essl. Immer stärker entwickelt sich die Jugend in dieser Rennszene: Unangefochten an der Spitze war der Vorjahressieger Josef Rottmoser (GER) vor seinem Nationalteamkollegen Philipp Reiter (GER), knapp dahinter der erste Österreicher Philipp Brugger, dicht gefolgt von seinen österreichischen Teamkollegen.
Weiter Informationen, Ergebnisse und Bilder über den Dachstein Xtreme finden ihr unter www.astc.at.
Quelle:
PM Anna Spielbüchler
Strahlender Sonnenschein am Renntag
Das vorerst prognostizierte schlechte Wetter streifte den Austragungsort nur in der Nacht vor dem Renntag, während der Veranstaltung selber dominierten strahlender Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen, was zahlreiche Teilnehmer und Zuschauer an den Fuße des Dachsteins lockte.
Verkürzte Strecke 2010
Das Dachstein Xtreme ist das österreichische Aushängeschild der Wettkämpfe im Skibergsteigen, es hat den Ruf als das härteste Tourenski-Rennen der Ostalpen. Knapp 100 Athleten und Athletinnen, nicht nur aus Österreich, sondern auch aus sechs anderen Nationen, darunter Kanada und Norwegen, stellten sich der Herausforderung die insgesamt 1500 Höhenmeter zu bewältigen. Ursprünglich hätte das Rennen über den 3000m hohen Dachsteingipfel führen sollen, aufgrund des prognostizierten Schlechtwetters musste die Strecke aber weiter nach unten verlegt werden. Der neue Verlauf am Fuße der mächtigen Dachstein-Südwand, mit ihren fünf Aufstiegen, fünf Abfahrten und einer Tragepassage, welche nahezu komplett von den zahlreichen Zuschauern vom Start-Ziel Bereich aus live mit verfolgt werden konnte, erwies sich aber als würdige Ausweichstrecke.
Alex Fasser gewinnt
Das Highlight stellte die letzte waghalsige Abfahrt der Teilnehmer dar, bevor sie wieder das Ziel bei der Türlwand erreichten. Nach einer Gesamtlaufzeit von 1:15:29 entschied der Tiroler Nationalteamathlet Alexander Fasser mit dem geringen Vorsprung von nur 25 Sekunden das Rennen für sich, vor dem Slowenen Nejc Kuhar und dem Italiener Alessandro Follador. "Ich bin mit diesem Ergebnis mehr als zufrieden. Nejc und Alessandro wichen nie richtig von mir, nach dem zweiten Anstieg übernahmen sie auch kurzfristig die Führung, welche ich mir aber im letzten Drittel wieder
zurückerobern konnte", so der glückliche Gewinner Alex Fasser. Die DAV-Athleten Konrad Lex (+6:46 Min.) und Alexander Schuster (+15:07 Min.) liefen auf die Plätze fünf und 13. Den Gesamtsieg im DAV Skitourencup sicherte sich der abwesende Youngster Toni Palzer.
Essl bei den Damen, Rottmoser auf der Kurzstrecke dominant
Bei den Damen dominierte die WM Goldmedaillengewinnerin aus Salzburg, Michaela Essl, welche mit einem überragenden Vorsprung vor den deutschen Konkurrentinnen Barbara Gruber und Judith Grassl den Bewerb beendete. "Heute lief einfach alles gut, ich konnte die Führung durchgehend halten. Es war aber kein leichtes Rennen, deshalb bin ich sehr glücklich über meinen Sieg“, so die Nationalteamathletin Michi Essl. Immer stärker entwickelt sich die Jugend in dieser Rennszene: Unangefochten an der Spitze war der Vorjahressieger Josef Rottmoser (GER) vor seinem Nationalteamkollegen Philipp Reiter (GER), knapp dahinter der erste Österreicher Philipp Brugger, dicht gefolgt von seinen österreichischen Teamkollegen.
Weiter Informationen, Ergebnisse und Bilder über den Dachstein Xtreme finden ihr unter www.astc.at.
Quelle:
PM Anna Spielbüchler
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