Ski Freestyle: Kanadierin Burke gestorben
sid am 20.01.2012 - 09:19 Uhr
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Die kanadische Ski-Freestylerin Sarah Burke ist an den Folgen ihres Trainingssturzes gestorben. Das teilte Familiensprecherin Iris Yen am 19. Januar mit. Die 29-jährige Burke war am 10. Januar in Park City/Utah gestürzt und hatte dabei schwere Kopfverletzungen erlitten. Seitdem lag sie im Koma.
"Sie ist friedlich im Kreis ihrer Liebsten eingeschlafen. Ihren Wünschen entsprechend, werden ihre Organe gespendet, um das Leben anderer zu retten", teilte Yen mit. Eine öffentliche Trauerfeier sei in den kommenden Wochen geplant. Burke galt als Ikone ihrer Sportart, die 2014 bei den Winterspielen in Sotschi erstmals olympisch sein wird. Die Kanadierin war im Training in der Halfpipe zu Fall gekommen und reglos im Schnee liegen geblieben. Sie wurde im Anschluss in einem Krankenhaus in Salt Lake City behandelt. Ihr Ehemann Rory Bushfield hatte bis zuletzt auf eine Rettung gehofft. "Sarah ist sehr, sehr stark, sie wird es schaffen", hatte er erklärt.
Hoffnung auf Rettung erfüllt sich nicht
"Sie ist friedlich im Kreis ihrer Liebsten eingeschlafen. Ihren Wünschen entsprechend, werden ihre Organe gespendet, um das Leben anderer zu retten", teilte Yen mit. Eine öffentliche Trauerfeier sei in den kommenden Wochen geplant. Burke galt als Ikone ihrer Sportart, die 2014 bei den Winterspielen in Sotschi erstmals olympisch sein wird. Die Kanadierin war im Training in der Halfpipe zu Fall gekommen und reglos im Schnee liegen geblieben. Sie wurde im Anschluss in einem Krankenhaus in Salt Lake City behandelt. Ihr Ehemann Rory Bushfield hatte bis zuletzt auf eine Rettung gehofft. "Sarah ist sehr, sehr stark, sie wird es schaffen", hatte er erklärt.
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