Skigebiet Hochkönig: 150 Pistenkilometer warten auf die Wintersportler
Skiinfo.de am 27.01.2012 - 09:57 Uhr
© Markus Hahn
Das Skigebiet Hochkönigs Winterreich in der Salzburger Skiwelt Amadé besteht aus sechs erschlossenen Skibergen, die über eine große Skischaukel mehr oder weniger komplett miteinander verbunden sind. Die vier Salzburger Skiorte Maria Alm, Hinterthal, Dienten und Mühlbach warten mit insgesamt 33 Liftanlagen und 150 Pistenkilometer auf schneehungrige Gäste. Mit einer maximalen Höhe von 2.000 Metern über dem Meer ist das waldreiche Skigebiet besonders bei Familien beliebt. Oftmals verwandelt sich die Region in eine traumhafte Winterlandschaft – tief verschneite Wälder mit dem alles überragenden Hochkönig als Kulisse – Traumbilder sind hier garantiert.
Wir starten unseren Skitag im Westen des Skigebiets in Maria Alm am Steinernen Meer. Nur wenige Kilometer von der Stadt Saalfelden entfernt, beginnt hier die Skisafari durch Hochkönigs Winterreich. Direkt vom Ortszentrum aus erschließt eine familienfreundliche Kombibahn den Hausberg Natrun. Kinder und Anfänger finden hier ein optimales Trainingsgelände vor, fernab von größeren Skifahrerströmen. Wer sich wie wir auf die große Skisafari begeben will, der fährt direkt weiter Richtung Aberg oder steigt per Skibus direkt an der Talstation der Gondelbahn in das Skigebiet ein.
Der 2.000 Meter hoch gelegene Aberg ist der sportlichste Berg im Skigebiet Hochkönig. Von dessen Gipfel führen Pisten aller Schwierigkeitsgrade zurück ins Tal. Bevor wir uns aber auf eine der sportlichen Abfahrten begeben, genießen wir erst das phänomenale Panorama über Saalfelden – ein Gipfelfoto ist ein absolutes Muss. Wer längere Zeit am Aberg verbringt, der sollte hier wirklich allen Abfahrten einen Besuch abstatten, da alle sehr abwechslungsreich sind. Die Skiroute Grießbachhütte ist übrigens ein besonderes Schmankerl! Wir fahren weiter vom Aberg Gipfel über die Panoramaabfahrt Richtung Hintermoos.
Von Hintermoos aus startet die Verbindungsbahn nachHinterthal. Der Skiort liegt direkt unterhalb des alles überragenden Hochkönig Massivs und ist wie alle Orte im Skigebiet relativ ursprünglich geblieben. Mit der Gondelbahn erreichen wir sofort den Gabühl, den Hausberg von Hinterthal. Ohne eine Talabfahrt nach Hinterthal machen wir uns weiter nach Dienten. Über die sonnengeflutete mittelschwere Abfahrt erreichen wir mit Dienten sozusagen die Mitte der Skischaukel. Hier öffnet sich das Tal wieder etwas und wir können bei der Bergfahrt auf die Wastlhöhe bereits die breiten Carvingpisten erkennen.
Auf unserem Weg quer durchs Skigebiet befinden sich zwischen Wastlhöhe und Schneeberg die wohl schönsten Pisten. Wir können nicht widerstehen und machen einige rasante Carvingabfahrten. Anschließend führt unsere Skisafari weiter vorbei am Funpark an der 8er Kabinenbahn Kings Cab zum Schneeberg. Jetzt befinden wir uns bereits am östlichsten Skiberg und können auf den Skiort Mühlbach blicken. Der Ort ist dank der nahe gelegenen Tauernautobahn am leichtesten zu erreichen, allerdings ist dadurch hier deutlich mehr los.
Keine Frage, die Skiregion Hochkönigs Winterreich ist ein Familienskigebiet par excellence. Alle Skiorte bieten besonders kinderfreundliche Skischulen und schöne breite Abfahrten. Durch die vielen erschlossenen Skiberge steht es jedem Gast offen, ob er es gemütlicher angehen lässt und alle Pisten am Berg erkundet oder sich auf die große Skisafari begibt und sich von Gipfel zu Gipfel schaukelt.
1. Starte früh in den Skitag und sei einer der ersten auf dem Gipfel, besonders das Morgenpanorama vom Aberg ist beeindruckend!
2. Nimm dir etwas mehr Zeit für den SkibergAberg – hier gibt es die meisten Pistenkilometer und auch die abwechslungsreichsten Abfahrten.
3. Achte bei deinem Weg durch die Skiorte auf die Zeit – der einfache Weg von Maria Alm bis nach Mühlbach nimmt circa 2,5 Stunden in Anspruch.
4. Zwischen Mühlbach und Dienten gibt es sehr schöne Carvingpisten, die auch nach mehrmaligen Fahren nicht langweilig werden.
5. Im Skigebiet gibt es sehr viele urige Skihütten: Besonders empfehlenswert hierbei: Die Tiergartenalm bei Mühlbach, die Hochkönigalm bei Dienten sowie die Bärmooshütte am Aberg in Maria Alm.
Autor: Markus Hahn
Maria Alm – zwei Skiberge
Wir starten unseren Skitag im Westen des Skigebiets in Maria Alm am Steinernen Meer. Nur wenige Kilometer von der Stadt Saalfelden entfernt, beginnt hier die Skisafari durch Hochkönigs Winterreich. Direkt vom Ortszentrum aus erschließt eine familienfreundliche Kombibahn den Hausberg Natrun. Kinder und Anfänger finden hier ein optimales Trainingsgelände vor, fernab von größeren Skifahrerströmen. Wer sich wie wir auf die große Skisafari begeben will, der fährt direkt weiter Richtung Aberg oder steigt per Skibus direkt an der Talstation der Gondelbahn in das Skigebiet ein.
Aberg – sportlichster Berg im Skigebiet Hochkönig
Der 2.000 Meter hoch gelegene Aberg ist der sportlichste Berg im Skigebiet Hochkönig. Von dessen Gipfel führen Pisten aller Schwierigkeitsgrade zurück ins Tal. Bevor wir uns aber auf eine der sportlichen Abfahrten begeben, genießen wir erst das phänomenale Panorama über Saalfelden – ein Gipfelfoto ist ein absolutes Muss. Wer längere Zeit am Aberg verbringt, der sollte hier wirklich allen Abfahrten einen Besuch abstatten, da alle sehr abwechslungsreich sind. Die Skiroute Grießbachhütte ist übrigens ein besonderes Schmankerl! Wir fahren weiter vom Aberg Gipfel über die Panoramaabfahrt Richtung Hintermoos.
Skiverbindung Maria Alm – Hinterthal – Dienten
Von Hintermoos aus startet die Verbindungsbahn nachHinterthal. Der Skiort liegt direkt unterhalb des alles überragenden Hochkönig Massivs und ist wie alle Orte im Skigebiet relativ ursprünglich geblieben. Mit der Gondelbahn erreichen wir sofort den Gabühl, den Hausberg von Hinterthal. Ohne eine Talabfahrt nach Hinterthal machen wir uns weiter nach Dienten. Über die sonnengeflutete mittelschwere Abfahrt erreichen wir mit Dienten sozusagen die Mitte der Skischaukel. Hier öffnet sich das Tal wieder etwas und wir können bei der Bergfahrt auf die Wastlhöhe bereits die breiten Carvingpisten erkennen.
Mühlbach – Ende der Skischaukel Hochkönig
Auf unserem Weg quer durchs Skigebiet befinden sich zwischen Wastlhöhe und Schneeberg die wohl schönsten Pisten. Wir können nicht widerstehen und machen einige rasante Carvingabfahrten. Anschließend führt unsere Skisafari weiter vorbei am Funpark an der 8er Kabinenbahn Kings Cab zum Schneeberg. Jetzt befinden wir uns bereits am östlichsten Skiberg und können auf den Skiort Mühlbach blicken. Der Ort ist dank der nahe gelegenen Tauernautobahn am leichtesten zu erreichen, allerdings ist dadurch hier deutlich mehr los.
Hochkönigs Winterreich – ein Familienskigebiet
Keine Frage, die Skiregion Hochkönigs Winterreich ist ein Familienskigebiet par excellence. Alle Skiorte bieten besonders kinderfreundliche Skischulen und schöne breite Abfahrten. Durch die vielen erschlossenen Skiberge steht es jedem Gast offen, ob er es gemütlicher angehen lässt und alle Pisten am Berg erkundet oder sich auf die große Skisafari begibt und sich von Gipfel zu Gipfel schaukelt.
5 Tipps für deinen genialen Skitag im Hochkönigs Winterreich:
1. Starte früh in den Skitag und sei einer der ersten auf dem Gipfel, besonders das Morgenpanorama vom Aberg ist beeindruckend!
2. Nimm dir etwas mehr Zeit für den SkibergAberg – hier gibt es die meisten Pistenkilometer und auch die abwechslungsreichsten Abfahrten.
3. Achte bei deinem Weg durch die Skiorte auf die Zeit – der einfache Weg von Maria Alm bis nach Mühlbach nimmt circa 2,5 Stunden in Anspruch.
4. Zwischen Mühlbach und Dienten gibt es sehr schöne Carvingpisten, die auch nach mehrmaligen Fahren nicht langweilig werden.
5. Im Skigebiet gibt es sehr viele urige Skihütten: Besonders empfehlenswert hierbei: Die Tiergartenalm bei Mühlbach, die Hochkönigalm bei Dienten sowie die Bärmooshütte am Aberg in Maria Alm.
Autor: Markus Hahn
Anzeige
-
Coop SkicrossTour 2011/2012 - Davos 18.02.2012
-
2012-02-18 Sparkassencup Schüler 18.02.2012
- ... alle Termine
Termine
Letzter Schneefall (16-FEB-12)
Anzeige
Weitere Fragen und Antworten zum Thema Skiurlaub finden Sie auf www.sportlerfrage.net

















